Claudia Schwarz

Geschlecht

Betroffenheit

Einsatzgebiete

Vorstellung

Es war und ist diese Reise im Leben, die man nicht im Voraus planen kann. Diese Reise zu einem selbst. Sie ist geprägt von Abenteuern, Lebenserfahrungen, Unfällen, Traumas, Schock, Streitigkeiten, gesundheitlichen Ereignissen und vielem mehr. Aber da ist auch Liebe, Selbstwert, Selbstliebe, Freunde, Familie, Ahnengeschichten und mein Glaube in mich. Diese spirituelle und göttliche Reise habe ich eines Tages unbewusst angetreten. Ich habe Schulen besucht, Berufe gelernt.

 

Aber die eigentliche Schule habe ich mit mir gemacht. Ich habe angefangen mich kennenzulernen. Auf meinen Körper, Geist und Seele zu hören und sie zu fühlen. Es war und ist die härteste Schule, die ich je gemacht habe. Keine persönliche Reise hat ein Ende, aber es ist wichtig Vertrauen und Glauben in sich selbst zu haben. Und das sind genau die Geschichten und Erlebnisse, die mich zu einer wertvollen Therapeutin/Coachin machen.

Mich lernt man am Besten in einem Gespräch kennen. Trau dich!

 

Weitere Aus- und Weiterbildungen

2026 Zertifikat Peer Coach

seit 2016 – mehrere Jahre Ausbildungen und Kurse im Bereich Energie Arbeit

2016 Umschulung Pflegehelferin SRK (aktueller Beruf)

Diverse erlernte Berufe in den Bereichen Gastgewerbe, Büro und Verkauf und war auch in jedem Bereich tätig.

 

Was zeichnet mich als Peerbegleiter/IN aus

Sehr vieles! Meine unschätzbare Lebenserfahrungen durch, eben diese Lebensereignisse, die man sich nicht wünscht, noch planen kann. Und ich habe das Privileg, dass ich in sooo vielen Situationen davon zehren darf. Und verstehe, wie unangenehm, nicht vorstellbar, und einsam Ereignisse im Leben sein können. Und ich wäre sehr oft sehr froh gewesen, hätte ich gewusst das es Peer-Coaches gibt.

Hier eine kurze Geschichte dazu:

Ich lag auf dem Inselspitalnotfall, Diagnose: mehrfache Streifungen, mit Drähten verkabelt und wusste überhaupt nicht, was mit mir geschehen war. Da kommt ein sehr junger Therapeut zu mir; sie müssen aufstehen. Mein ganzer Körper und mein Geist haben sich dagegen gewehrt, aber man will ja nicht renitent erscheinen. Er geht mit mir auf den Spitalflur und wir werfen uns einen Ball zu.“ Was soll der Mist?“ frage ich mich innerlich. Ich äussere meine Bedenken ob dieser Übung. Der junge Mann sagt; „ich verstehe sie“. Meine Frage zurück: “ haben Sie das Selbe schon Mal erlebt“. Natürlich kam; nein! Ich habe dem Therapeuten den Ball in die Finger gedrückt und bin zurück ins Bett. Ich war soooo müde und erschöpft und dann sowas. Geht’s noch?! Ja, er hat seine Arbeit getan. Verständnis für mich, hatte er in dem Moment nicht gross. 

Und genau da, wäre für mich ein Peer-Coach sehr wertvoll gewesen. Jemand der genau in dem Moment weiss, wie schlecht ich mich gefühlt habe, weil er genau das Selbe durch gemacht hat.

Mehr Informationen über mich als Peer Coach findest du auf meiner Webseite

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