myPeer Coach, zentrale Themen:
Abhängigkeitserkrankungen, Genderinkongruenz, Genderdiysphorie (Coming-Out und weiteres)
Abhängigkeiten:
Bereits in der Primarschulzeit erfolgten meine ersten Kontakte mit Substanzen. Im Jugend- und jungen Erwachsenenalter entwickelte sich daraus eine zunehmende Abhängigkeit. Harte Drogen und Mischkonsum lösten weiche Drogen ab. Viele positive Umstände und eine Portion Glück gaben mir die Kraft den Ausstieg aus den Drogen zu finden.
Meine zentrale Erkenntnis ist, dass Abhängigkeitserkrankungen häufig im Zusammenhang mit psychischen Belastungen oder einschneidenden Lebensereignissen stehen.
Die langfristige Stabilität erfordert bei mir weiterhin Achtsamkeit und kontinuierliche Selbstreflexion. Ressourcen wie persönliche Kompetenzen, ein stabiles privates und berufliches Umfeld sowie Natur und Sport wirken bei mir unterstützend.
Auf meinem Weg begleiten mich mehrere “Schutzengel“. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich möchte etwas von meinem Glück zurückgeben. Gerne tausche ich meine Erfahrungen mit Betroffenen, wie auch Personen, die im Suchtbereich arbeiten. Ich bin überzeugt, dass jede Person mit einer Abhängigkeitserkrankung, situationsabhängig, den für sich richtigen Weg finden kann.
LGBTQIA+:
In meiner Tätigkeit als myPeer Coach biete ich Unterstützung für Personen mit Genderinkongruenz an (Coming-out, Leben mit Genderinkongruenz und mehr).
Aktuelle Einsatzgebiete:
Projekt-, Forschungs- und Öffentlichkeitsmitarbeit, Einsatz an Schulen: Einsatzort nach Rücksprache.
Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.